Attwenger – Live – Graz – 2010/07/08

Am 8. Juli spielten nach Texta auch Attwenger am Hilmteich in Graz. Das Attwenger Konzert war für mich noch Reizvoller als das Texta Konzert. Die Mischung aus Volkstümlich und Pop, Rock, Experimental… und das ganze dann auch noch Live. Der Übergang von Texta zu Attwenger war mit dem gemeinsamen Titel “Schaun”. Bereits in der ersten Nummer die von Texta alleine war kam ein riesiges “Quetschn-Solo” das das Publikum zum abgehen brachte.  Vor der nächsten Nummer “Bam” wurde wieder aufgefordert den Abgrund zwischen Bühne und Publikum zu schließen und interessanter weise reagierten wir dieses mal und schlossen auf.

Die Gleichgültigkeit der Ansagen zwischen den Nummern war Faszinierend, als wären die Beiden komplett negativ angetan, dass Sie hier in Graz auftreten durften. “Eis kennts a so uma gehn wenns wuids..” war eine der Aussagen vor dem Song “wama liaba weama sogn song”. Als Anspielung auf die Tanzeinlage der ortsansäßigen Tanzschule bei der Nummer “Kabinenparty” von Texta.

Die Soli mit der Maultrommel waren für mich die Höhepunkte und wenn ich mich an die Stimmung zurück erinnere waren sie das auch für einen großteil des Restlichen Publikums.  Fortgesetzt wurde mit “Eam oba ned Mia” leider weiß ich jetzt nicht mehr ob es “eam” oder “mir” war, die Nummer wurde dann zu einem Medley umgearbeitet mit “Drum Solo” als Höhepunkt.

Sehr interessant war auch auf einmal “It ain’t no Sunshine” und anderen NichtAttwenger Nummern als kurzer teil des Medleys. Auch die Nummer Dog animierte das Publikum zum mitschreien und mitspringen. Gesamt hielten Attwenger etwas über 60 Minuten durch. Danach mussten Sie das Konzert leider seitens des Veranstalters beenden.  Hans-Peter Falkner kam zwar noch einmal auf die Bühne und wollte unplugged spielen, Markus Binder stieg ihm da leider nicht mehr darauf ein.

Unterm Strich ist es ein Wunderbares Konzert gewesen. Im Video kann man nochmal sehen wie Attwenger sich live Gleichgültig zeigt. Die Nummer spielten sie übrigens in Graz nicht.

Posted on 12 Juli '10 by , under Dieses und Jenes, Konzerte, Musik. No Comments.

Texta – Live – Graz – 2010-07-08

Am Donnerstag dem 8. Juli 2010 spielten Texta und Attwenger live in Graz am Hilmteich. Eine traumhafte Location, oder wie man in deutsch wohl eher sagen würde, ein hervorragender Ort um ein Konzert auszutragen. Die Setlist des Konzerts war mäßig, bzw. die Jungs von Texta wiedersprachen sich einerseits in Ihrer Setlist selbst und andererseits ließen sie alte Nummern komplett außen vor, was bei einer Konzert länge von 45 Minuten vertretbar ist.

Aber mal Langsam. Eröffnet wurde Das Konzert mit “Paroli”, “So oder So”, “The greatest Story” und “So könnt’s gehen”. Und da seh ich den Widerspruch zum vorletzten Lied des Konzerts, Kabinenparty. Mit So könnt’s gehen rufen die Texta Jungs doch Irgendwie dazu auf es nicht wie Fettes Brot, das Bo und andere deutsche HipHoper zu machen, und auf den Mainstream zu verzichten. Und trotzdem bringen Sie im gleichen Set noch Kabinenparty, sollte einer von euch das lesen würd mich interessieren wie ihr zu Kabinenparty steht, ist das euer ernst? Texta war doch immer eine HipHop Crew mit Message oder darf man weiterhin ist verwenden?

Egal, für So könnt’s gehen haben Sie sich auch ein kleines Special ausgedacht, die Zuhörer sollen sich alle auf den Boden legen, die ersten paar Reihen folgten dem Aufruf auch, sehr cool und Respekt ans Publikum!

Es folgten die Nummern “Nach Oben Bitte”,  von der nächsten Nummer weiß ich den Titel leider nicht dürfte aber in etwa lauten “leichter gsogt wie tau”. “Hedi Wari”, “Weltpolizist”, “Koida Kaffee”, “Schwindelfrei”, “Kabinenparty”, “So schnö kaust goa ned schaun” komplettierten die Setlist dann noch.

Da Leider nur 45 Minuten Konzertlänge möglich waren muss ich sagen ist es okay auf ältere Nummern zu verzichten, ich fühlte mich trotzdem vor den Kopf gestoßen, da speziell die alten Texta sachen, “Walkmania”, “Sprachbarieren”, “Fragestunde” … doch schwerst höhrenswert sind, das nächste mal vielleicht wieder ;-)

Es sollten übrigens in den nächsten Tagen auch Videos auf YouTube auftauchen, zumindest hat der Kammeramann von der Tanzschule eine Andeutung in diese Richtung gemacht.

Posted on 11 Juli '10 by , under Konzerte, Musik. 3 Comments.

Jethro Tull – Live – Vienna – 2010/07/02

Kurz gesagt? Ein Hammer Konzert! Okay das wär jetzt ein bisschen viel wenig für einen Blog Eintrag auf blog.leningratt.at. Die Bandgeschichte von Jethro Tull kann jeder Wikipedia entnehmen.

Nach dem etwas zerhackten Konzert von Colosseum kam nach einer Umbau Pause in der wir/ich Menschen vom Nachbarshügel kennen lernte Jethro Tull auf die Bühne.  Da ich vom letzten auftritt von Jethro Tull eher enttäuscht war(2007 oder 2008) erwartete ich mir so gut wie nichts.

Und Sie begeisterten, nicht nur den Typen links von mir, der offensichtlich an Trunkenheit litt und seine Überschwänglichkeit mit uns allen durch sein Gebrüll an den unpassendsten Stellen teilen musste, sondern auch mich und meine BegleiterInnen. Einerseits war es ein Konzert bei dem nicht nur ein “Best Of Album” gespielt wurde sondern auch Nummern die wohl dem Großteil des Publikums(inklusive mir) unbekannt waren und andererseits verzichtete Ian Andreson nicht darauf größen wie Locomotive Breath, Aqualung, A new Day Yesterday… zu bringen um das Publikum bei Laune zu halten. Mich hatten Sie spätestens bei der 4. Nummer auf Ihrer Seite, “16. Jh – King Henry VII – Past Time in Good Company”, als Rock Nummer gebracht, wirklich hörenswert!

In Wien war die Nummer leider ohne special Guest.

Am Faszinierendsten war für mich der gewaltige Unterschied in der Performance verglichen mit Colosseum. Jethro Tull ist mehr als eine Rock Band, Jethro Tull hat eine Gesamtperformance. Jede Note, jede Bewegung, alles scheint bis auf die hundertstel Sekunde genau getimed zu sein und wirkt trotzdem spontan. Jeder Musiker, außer Martin Barre spielt mehr als ein Instrument.

Ich kann allen nur empfehlen diese Tour von Jethro Tull zu besuchen den Tourplan könnt ihr Hier entnehmen. Die Setlist wird auch für dieses Konzert noch nachgeliefert, leider hab ich Sie vom Setlistfänger noch nicht digital bekommen.

UPDATE:
Setlist JETHRO TULL:

Nothing Is Easy
Beggar’s Farm
A New Day Yesterday
Pastime With Good Company
Tick As A Brick
Songs From The Wood
Bouree
Hare In The Wine Cup
A Change Of Horses
The Whistler
Farm On The Freeway
My God
Aqualung
—-
Locomotive Breath
Teacher

Posted on 6 Juli '10 by , under Konzerte, Musik. No Comments.

Colosseum – Live – Vienna 2010/07/02

Am 2. Juli 2010 Spielten Colosseum Ihr erstes Konzert nach einer längeren Pause in der Arena in Wien, quasi als Vorband für Jethro Tull. Wir fuhren zu dritt nach Wien um uns an der Musikalität der Herren von Colosseum zu ergötzen oder wie wir später fest stellten, der wohl, mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit, letzten Tournee dieser Band bei zu wohnen. Immerhin wird Chrsi Falrowe dieses Jahr 70 Jahre alt und der Jüngst(Mark Clarke) wird dieses Jahr 60 Jahre alt.

Mich konnte Colosseum dieses mal nur kaum begeistern, es war zwar das erste Konzert nach einer längeren Pause und somit war irgendwo klar, dass das Zusammenspiel, die freien Improvisatinonen, das Spiel miteinander noch nicht so funktionierten wie beim letzen Auftritt den ich von Colosseum 2007(wenn ich nicht komplett falsch liege) gesehen habe, aber dass dieses Markenzeichen von Colosseum zur gänze verloren schien trübte die Konzertlaune schon ein wenig. Erschreckend war auch die Fitness von Barbara Thompson(geb. 1944), wirkte sie das letzte mal noch ganz frisch, sah man ihr dieses mal die 66 Jahre mehr als an. Sie wirkte Phasenweise zu schwach das Saxophon zu halten, ihre Koordination schien es ihr schwer zu machen das Mundstück mit ihren Lippen zu umfassen und irgendwie zitterte ich davor dass Sie jeden Moment zusammen brechen würde.

Aber irgendwann gegen Ende fand die Band dann zu ihrem Spiel und auch Clem Clempson entdeckte die Funktionalität seiner Lachmuskulatur wieder, wie man die Gitarre bedient wusste er übrigens das ganze Konzert, er war einer bei dem mir kaum Fehler auffielen, kann aber auch daran liegen, dass ich einfach ein schlechter Kritiker bin. Die letzten 3 Nummern (inklusive Lost Angeles) waren mehr als sehenswert und machen vielleicht die Reise am 13.8.2010, sofern da noch alle leben, nach Bildein(Burgenland) erforderlich. Und wer da schon etwas vor hat, Colosseum spielt auch im November noch einige male in österreichischen Breiten.

Eine Setlist des Konzerts wird noch nachgereicht, selbige muss erst abfotografiert werden.

UPDATE – Setlist

    1. Come right back
    2. Morning Story
    3. I Can’t Live Without You
    4. Theme for an Imaginary Western
    5. Walking in the Park
    6. Stormy Monday Blues
    7. Tomorrows Blues
    8. The Valentyne Suite: January’s Search
    9. The Valentyne Suite: February’s Valentine
    10. The Valentyne Suite: The Grass Is Always Greener
    11. Encore:
    12. Jon Hiseman Solo
    13. Lost Angeles

Posted on 4 Juli '10 by , under Konzerte, Musik. 2 Comments.

Suzanne Vega – Live Graz – 2010/06/30

Gestern war es soweit, die Konzertsaison hat für mich begonnen. Als Eröffnende Band wurde Suzanne Vega in Graz besucht.

Suzanne Vega Live (Foto by bird Ghost)

Suzanne Vega Live (Foto by bird Ghost)

Viele kennen Suzanne Vega nicht, wissen aber wer sie ist wenn man ihnen “Tom’s Dinner” vorpsielt oder auch nur vorsummt. Immerhin ist es eine der markantesten Melodien der letzten 30-40 Jahre. Aber um jemanden zu überreden auf ein Konzert zu gehen ist die Nummer dann auch wieder ein bisschen wenig. Und so kam es, dass ich das Konzert alleine besuchte.

Bei der Vorband, deren Name leider nicht mehr einfällt, schien das ganze noch ein Flop zu werden. Vor der Bühne hatten sich 20 Leute eingefunden und der rest der Kasematten war mehr oder minder leer. Das Publikum war zwischen 14 und 60, die große Masse, der ZuseherInnen war zwischen 30 und 40, ich zählte mich ein weiteres mal zum jüngeren Teil des Publikums.

Aber zum Konzert an sich, es war ein solider Auftritt, für mich nicht das Konzert schlechthin, aber aus der ersten Reihe wirkte Suzanne Vega doch ganz natürlich, sie schien selbst Tom’s Dinner trotz all der Jahre und der hunderten Performances noch zu genießen, der Song kam übrigens als letzter vor der Zugabe und das Publikum ging ganz gut mit. Aber zum Mitsummen und gleichzeitigen Klatschen reichte es leider nicht.

Sie trat mit einem Gitarristen und einem Schlagzeuger auf, brachte aber manche Nummern auch alleine. Da ich auf der Seite des Bassisten stand und dessen Verstärker auch bei mir stand hatte ich den Eindruck als wäre die ganze Band sehr Basslastig, und immerhin war es auch der Bass der den Rhythmus vorgab, er macht das übrigens wunderbar!

Die krönende Nummer war für mich übrigens “The Queen and the Soldier” wenngleich sie auf das hohe “uuuhuuuhuhuuhuhuhu” verzichtete, diese Nummer ist ergreifend.

Der Abend wurde für mich durch das Treffen zweier “Niederbayern” die Ihren Geburtstag in Graz feierten zu etwas besonderem. Ein Pärchen und Sie  wurde am Dienstag 50, alles Gute nochmal und nach dem Konzert zwei Kroatinnen, die für Suzanne Vega von Zagreb nach Graz gekommen waren, Respekt!

Schade bleibt, dass Suzanne Vega relativ wenig Aufmerksamkeeit in Graz bekam. Denn die Besetzung, zwei Gitarren ein Bass eine Stimme, allein das war schon Sehens-wert, ihre Stimme Hörens-wert und das Publikum Treffens-wert.

Unterm Strich gibt es 4 von 5 Sternen für den Artist und 4 von 5 Sternen fürs Publikum, weil wir Tom’s Dinner nicht ordentlich mit gesummt haben.

UPDATE: Aufzeichnungen gesichtet! Danke an Sara und Lucija!

Posted on 1 Juli '10 by , under Konzerte, Musik. No Comments.

Die unglaubliche Vielfallt der Musik

Glaub das Video ist ohne Worte. Ich finde es genial, dass es jemand so auf den Punkt bringt. Und ich werde jetzt auch 10 Nummern auf Basis dieses Videos veröffentlichen, ist dann unter myspace.com/leningratt auffindbar. Danke nochmal an BrandiATMuhkuh, er hat mich und hoffenltich auch andere auf das Video aufmerksam gemacht.

In der Musik war alles schon da, aber manches war massiv da und manches weniger massiv. Und obiges war höchst massiv. Und wenn ich schon Musik mache, dann kann ich mich doch darum bemühen, nicht ganz offensichtlich etwas wieder auf zu wärmen, oder?

Posted on 29 Juni '10 by , under Dieses und Jenes. No Comments.

youtube – piano chat

Angefangen hat es ja damit, dass ich eigentlich einen Artikel für meinen Weblog Eintrag für “Gesellschaftliche Aspekte der Informationstechnologie” zum Thema Privacy verfassen wollte und mich durch den Standard geklickt habe um ein aktuelles Thema zu finden. Natürlich schnell abgelenkt vom Artiekl über Albert Gonzalez der aber im Endefekt Inhaltslos war und nur auf einen wired.com Artikel verwies. Und da war es dann wohl so etwas ähnliches wie Werbung dem ich erlag. Am rechten Seitenrand ist ein Twitterfeed(?) von kpoulsen mit folgendem Zitat:

“YouTube boneheads delete Chatroulette piano guy for “terms of use violation.” You can still see it here. http://bit.ly/cd12c1

Wer kann da schon widerstehen? Zahlt sich übrigens aus!

Chatroulette Piano Improv – watch more funny videos

Posted on 24 März '10 by , under Dieses und Jenes, Kunst, Musik. No Comments.

Ripoff Raskolnikov Live @Eschenlaube – Graz

Da sucht man, tagelang nach der richtigen Musik für die Jahreszeit und dann wird man auf ein Konzert aufmerksam gemacht, in der Eschenlaube, Ripoff Raskolnikov, kostenfrei wie die Konzerte dort nun mal sind und man findet die Antwort auf die Frage der passenden Musik für diese Jahreszeit.

Ich muss zu meiner Schande gestehen ich kannte ihn bis heute nicht. Und hätte nicht ein Freund mich darauf hingewiesen, hätte ich, trotz dem Eschenlauben-Newsletter auf das Konzert verzichtet. Jetzt bin ich froh dort gewesen zu sein, nicht nur, dass ich in Ripoff Raskolnikov einen wunderbaren Menschen aus nächster nähe erleben durfte. Was es ausmacht kann ich leider nicht genauer in Worte fassen, er ist Authentisch, wirkt Ehrlich und Offen. Ich durfte einem herrlichen Konzert beiwohnen.

Eine Setlist gabs bei diesem Konzert nicht, zumindest nicht für mich, daher kann ich mit meinem mäßigen Wissen über seine Songs leider nicht auf bestimmte Songs referenzieren, die er spielte oder nicht spielte. Aber ich hoffe doch sehr, dass sich das bald ändern wird, und sollte ich ein weiteres mal das Vergnügen haben, werde ich auf Songs referenzieren können. Aber seinen Ansagen zufolge spielte er sowohl Nummern von einem Album das er mit der heutigen Formation 2006 veröffentlichte und einem Album das sich kurz vor Veröffentlichung befindet.

Die Gesamtdauer des Konzerts betrug ca. 2 Stunden 20 Minuten. Es wurden Nummern quer durch die Blues-Bank gespielt. Er eröffnete die erste Hälfte mit einer mehr oder minder Ballade und wurde zur Pause hin immer Blues-Rockiger. Dazwischen war eine Passage wo er von uns mit Tom Waits verglichen wurde. Ich hoffe dieser Vergleich ehrt beide Künstler gleichermaßen.

Der aufbau der 2. Hälfte erfolgte relativ ähnlich, wieder der ruhige Einstieg, der sich diesmal aber eher zum klassischen Blues hin steigerte. Das Ende war wieder kräftig, die Zugaben hingegen gestaltete er eher ruhig, eine kündigte er als “ein kleines Gute Nacht Lied” an, natürlich gab sich das Publikum damit nicht zufrieden und er durfte noch eine weitere Zugabe spielen.

Anschließend gab es noch CD Verkauf mit Widmung, für mich “speziell” da er auch in einem meiner Bücher eine kurze Botschaft hinterließ, nachdem ich ihn darum bat. Unterm strich ein gelungener Konzertabend, vermutlich eines der besten “Kleinkunstkonzerte” auf dem ich bisher war.

Danke Ripoff Raskolnikov(myspace, official). Danke liebes Eschenlaube-Team

Seine nächsten Auftritte:

Apr 14th………SR – Belgrade, “Braindogs” (Tom Waits tribute band), 08.00pm

Apr 15th………HU – Budapest, “Braindogs”-Tour, 08.00pm

Apr 16th………HU – Pecs, Pecsi Est Cafe, “Braindogs”-Tour, 08.00pm

Apr 17th………HU – Veszprem, “Braindogs”-Tour, 08.00pm

Apr 29th……….A – Graz, Cup & Cino , 08.00pm

May 05th……..HU – Szombathely, with Matyas Pribojszki, 08.00pm

May 08th……….A – Ilzberg, bei Luigi, 08.00pm

May 12th……….A – Kumberg, Backstube (with Ismael Barrios), 08.00pm

Jun 05th………..A – Lienz, with Ismael Barrios

Posted on 21 März '10 by , under Konzerte, Musik. No Comments.

time is a jet plane, it moves too fast

dachte schon ich hätte meinen Zugang zum Altmeister verloren. Aber dann stand ich am Jakominiplatz in Graz und hörte in meinem Geistigen Ohr “Like A Rolling Stone”. Nach einiger Zeit entschloss ich die Nummer doch wirklich über Kopfhörer zu genießen und als nächste Nummer erinnerte mich mein MP3 Player an “Masters of War”. Dann noch das Gespräch mit einer Freundin über die Problematik zu dieser Jahreszeit die richtige Musik zu finden. Die Wintermusik passt nicht mehr und die Frühjahrsmusik ist noch nicht bereit und Sommermusik muss sowieso noch warten.

Bob Dylan, Lou Reed, Suzanne Vega und Ähnliches kann ich empfehlen. Für Jimi Hendrix ist es noch zu früh, aber bald schon werd ich mich wieder zu Purple Haze, Fire, All Along The Watchtower, Voodoo Child usw. durch die Straßen bewegen. Bis dahin darf mir Mr. Dylan den Tag versüßen, meinen Zugang hab ich wohl wieder gefunden.

Posted on 19 März '10 by , under Dieses und Jenes, Musik, Nachgedacht, Uncategorized. No Comments.

A friajoa is gona come

Da denkt man sich am Sonntag Nachmittag, ja, endlich ist es soweit, der frühling meldet sich zurück, er hat den Winter endgültig in die Flucht geschlagen. Auch in der Nacht bleibt es endlich wieder mal über Null Grad Celsius, doch am frühen Vormittag kommt dann die jähe Enttäuschung, ein kleiner Schneesturm!

Aber “Gott Sei Dank” lies sich der Frühling diesmal nicht zu sehr zurückdrängen, bereits am Nachmittag schlägt er wieder mit voller Wärme zurück. Und man kann sich wieder auf den kommenden Frühling freuen, Sonnenschein, Blümchen, Gräser, Pflanzen, Bäume, bald erwachen auch wir Menschen wieder aus dem Winterschlaf.

Mein erwachen habe ich bereits eingeleitet. Dream Theater hat einen Change of Seasons eingeleitet.

A Change of Seasons Part1

A Change of Seasons Part2

A Change of Seasons Part3

Posted on 15 März '10 by , under Dieses und Jenes, Uncategorized. No Comments.

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